Kompressibilität von Luft und Wasser
Experiment Nr.: 3.1.10
Neu
seit 07/26
Eine Spritze wird mit Luft gefüllt und die Düse mit dem Finger verschlossen. Beim Drücken auf den Kolben der Spritze lässt sich das Volumen der eingeschlossenen Luft deutlich verkleinern. Anschliessend wird dieselbe Spritze mit Wasser gefüllt und der Versuch wiederholt. Nun lässt sich der Kolben auch mit hohem Kraftaufwand kaum noch hineindrücken.
Dieser direkte Vergleich veranschaulicht den grossen Unterschied zwischen der Kompressibilität von Gasen und Flüssigkeiten. Während die Moleküle im Gas weite Abstände haben und sich leicht unter steigendem Druck zusammendrücken lassen, liegen sie im flüssigen Wasser bereits dicht aneinander. Wasser ist daher nahezu inkompressibel; seine minimale Volumenänderung ist in diesem Versuch mit blossem Auge nicht sichtbar.
Dieser direkte Vergleich veranschaulicht den grossen Unterschied zwischen der Kompressibilität von Gasen und Flüssigkeiten. Während die Moleküle im Gas weite Abstände haben und sich leicht unter steigendem Druck zusammendrücken lassen, liegen sie im flüssigen Wasser bereits dicht aneinander. Wasser ist daher nahezu inkompressibel; seine minimale Volumenänderung ist in diesem Versuch mit blossem Auge nicht sichtbar.